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Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um Demenzen vorzubeugen. Ein Ansatz ist die datengetriebene Demenzprävention: Durch die Erhebung, Verknüpfung und Erforschung von Gesundheitsdaten können die Ursachen und mögliche Biomarker von Demenz besser verstanden werden. So könnten Ärztinnen und Ärzte in Zukunft das individuelle Demenzrisiko ihrer Patientinnen und Patienten einschätzen und personalisierte Präventionsansätze entwickeln. Denn auch wenn viele Risikofaktoren bekannt sind, sie wirken sich je nach genetischer Veranlagung, Lebensstil und Vorerkrankungen bei jedem Menschen anders aus.
Und ganz praktisch betrachtet: Wie lässt sich Bewegung besser in den Alltag integrieren? Darüber diskutieren Prof. Dr. Emrah Düzel, Prof. Dr. Oliver Tüscher und Prof. Dr. Steffi G. Riedel-Heller mit dem Publikum in einer interaktiven Podiumsdiskussion im „Fishbowl“-Format.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
Wenn Sie als Journalistin oder Journalist an den Veranstaltungen teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail unter presse@leopoldina.org an.