Ziel
Wenn die gängige Art der Kommunikation, das Gespräch versagt, gilt verstärkt, was in jeder Kommunikation gilt: Wesentlich ist nicht, was gesagt wird, sondern was verstanden wurde. Auf bestimmte Kriterien zu achten, beispielsweise die Vermeidung von Aggressionen, die hervorgerufen werden, stattdessen den Patienten das Gefühl geben, angenommen zu werden, erleichtert für Betreuende und Klienten den Alltag.
Das oberste Ziel ist dabei immer die Lebensqualität der Menschen mit demenziellen Einschränkungen verschiedener Stufen zu verbessern und damit auch den Arbeitsalltag der Betreuenden zu erleichtern.
Inhalt
- Grundregeln gelingender Kommunikation
- Besonderheiten in der Kommunikation mit Menschen mit demenziellen Veränderungen
- Bedeutung nonverbaler Aspekte (Mimik, Gestik, Tonfall)
- Praktische Kommunikationshelfer (selbst erstellte Spiele)
Zielgruppe
Betreuungsassistenten, Angehörige, Ergotherapeuten, Menschen im Umfeld von Klienten mit demenziellen Veränderungen
Referenten
Gisela Poppenberg, Diplom Sozialpädagogin, Ausbildungsreferentin für Gedächtnistraining
Dieter Gebel, Dipl. Atemtherapeut nach Middendorf, Heilpraktiker
Veranstaltungsort
Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH, Weiße Mauer 52, 06217 Merseburg (Konferenzraum im Untergeschoss, Klinikneubau)
Seminargebühr
100,00 Euro
Weitere Informationen und Anmeldung auf der Webseite des Anbieters