Nichts gefunden
Leider wurden keine Ergebnisse für das angefragte Archiv gefunden.
Leider wurden keine Ergebnisse für das angefragte Archiv gefunden.
Einfache Beobachtung & Einschätzung von Schmerzen bei Menschen mit Demenz – für Angehörige und Pflegekräfte. BetterDemBefore wurde speziell dafür entwickelt, Schmerzen bei Menschen mit Demenz zuverlässiger einzuschätzen – auch dann, wenn die verbale Kommunikation eingeschränkt ist. Die App unterstützt Pflegekräfte, Angehörige und Fachpersonal dabei, Anzeichen für Schmerzen frühzeitig zu erkennen und eine passende Schmerztherapie einzuleiten. Dadurch kann die Lebensqualität betroffener Personen verbessert werden. Die App ersetzt keine professionelle medizinische Einschätzung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Fragen oder Unsicherheiten sollte immer ärztlicher oder pflegerischer Rat eingeholt werden. Die Anwendung der App erfolgt auf eigene Verantwortung. Erwerben können Sie die App im Apple App Store oder im Google Play Store.
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Gesundheits-, Hebammen- und Pflegewissenschaften, am Landeskompetenzzentrum Demenz ist ab dem 01.03.2026 die bis zum 30.11.2027 eine befristete Stelle einer*eines Wissenschaftlichen Mitarbeiter*in in Teilzeit zu besetzen. Über das Projekt Das Projekt DemNet ST untersucht den Bedarf sowie die Ausgestaltung von Versorgungs- und Unterstützungsnetzwerken für Menschen mit Demenz und ihre An- und Zugehörigen in Sachsen-Anhalt. Ziel ist die Analyse bestehender Strukturen sowie der Aufbau nachhaltiger, regional verankerter Netzwerke, insbesondere in ländlichen Räumen. Ihr Aufgabenbereich Mitarbeit im Forschungsprojekt DemNet ST mit regionalem Fokus auf den Burgenlandkreis Erhebung und Auswertung qualitativer und quantitativer Daten, insbesondere Durchführung und Auswertung von Interviews Dokumenten- und Strukturanalysen Mitwirkung beim Aufbau, der Weiterentwicklung und Vernetzung regionaler Versorgungs- und Unterstützungsstrukturen Unterstützung bei der Organisation und ggf. Durchführung von Schulungen, Workshops oder Netzwerkveranstaltungen Mitarbeit bei der Projektorganisation und -dokumentation Ihr Profil Erforderlich Abgeschlossenes Masterstudium in den Bereichen Gesundheitswissenschaft, Soziale Arbeit, Pflegewissenschaft, Sozialwissenschaften, oder vergleichbar Bezug zum Burgenlandkreis Selbstständige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise Ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten und Freude an der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteuren Führerschein Klasse B sowie verfügbarer PKW, da Tätigkeiten im Burgenlandkreis zu erbringen sind Deutsche Sprache auf C2-Niveau Wünschenswert Interesse oder erste Erfahrungen im Themenfeld Demenz Kenntnisse oder Erfahrungen in der Versorgungsforschung Rahmenbedingungen Arbeitsumfang: 17h /Woche Arbeitsort: Standort Naumburg mit Nutzung von Büroräumlichkeiten sowie mobiler Tätigkeit im Burgenlandkreis Vergütung: TV-L E13, Stufe gemäß Berufserfahrung Interessiert: Bitte wenden Sie sich an Frau Dr. Anja Bieber Tel.: 0345-5574427, E-Mail: anja.bieber@uk-halle.de
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, das DemenzNetz Halle lädt Sie herzlich ein zum Vortrag: „Demenz am Lebensende – Vorsorgeplanung und palliative Therapie: Fakten, Mythen, Fallbeispiele“ Referentin: Dr. med. Christine Kaufer FÄ für Anästhesiologie, Notfallmedizin, Palliativmedizin, Spezielle Schmerzmedizin Ethikberaterin, Psychoonkologin Leitende Ärztin RPZ Elisabeth Mobil Referent: Noah Beyer Gesundheits- und Krankenpfleger Berater ACP / Palliative Care Termin: Mittwoch, 25. Februar 2026 Uhrzeit: 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Ort: Magdeburger Straße 24, auf dem Gelände der Martin-Luther-Universität Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zu einem offenen Austausch mit den Referenten sowie mit Akteuren des DemenzNetz Halle (Saale). Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus Medizin, Pflege, Beratung, Sozialarbeit sowie an weitere Interessierte. Die Veranstaltung ist bei der Ärztekammer Sachsen-Anhalt zur Zertifizierung eingereicht. Es werden Weiterbildungspunkte vergeben. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch. Bitte geben Sie uns bis zum 20.02.2026 unter der Adresse Adrian.Sternbeck@uk-halle.de eine Rückmeldung über Ihr Kommen. Anbei finden Sie einen Lageplan zur Orientierung. Die Veranstaltung findet im MS24-Hörsaal statt, durch den Haupteingang des Gebäudes direkt geradeaus.
Rund 54 000 Menschen leben hier mit Demenz.
Demenz ist ein Sammelbegriff für Krankheiten, bei denen Denken, Erinnern und Orientierung langsam nachlassen.
Am häufigsten sind Alzheimer-Demenz und vaskuläre Demenz, manchmal auch Mischformen.
Kostenfreie Beratung unter 0345 557 4450 zu Diagnose, Pflege, Entlastung und rechtlichen Fragen.
Ja, die Beratung erklärt Schritt für Schritt, welche Formulare nötig sind.
Nach Hilfe und Unterstützungsangeboten können Sie mit unserer Angebotslandkarte suchen.
Alternative Wohnformen für Menschen mit Demenz, Demenzspezifische Schulungsangebote für Angehörige, Demenzspezifische Beratungsangebote, Wohnberatung, Gedächtnissprechstunden/Diagnostik, Gruppen für Menschen mit Demenz & Angehörige sowie Gerontopsychiatrische & demenzspezifische Reha.
Wenn Gedächtnis, Sprache oder Orientierung spürbar nachlassen, ist ein Arztbesuch wichtig.
Nein, alle Angebote des Kompetenzzentrums sind kostenfrei.
Ja, zusätzlich zu unseren eigenen Selbsthilfegruppen können Sie mit der Angebotslandkarte suchen.
Aktuelle Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt können Sie unserem Veranstaltungskalender entnehmen.
Zurzeit nein. Medikamente und Alltagshilfen können den Verlauf aber verlangsamen und den Alltag erleichtern.
Ein Konzept, das Versorgung, Prävention und Teilhabe von Menschen mit Demenz systematisch verbessern soll.
Das Landeskompetenzzentrum gemeinsam mit Personen aus Pflege, Medizin, Wissenschaft sowie Betroffenen.
Er hilft Einrichtungen, ihre Angebote demenzfreundlich zu gestalten (Bauliches, Personal, Abläufe).
Z.B. Wohngemeinschaften, Demenz-Dörfer und digitale Begleitsysteme.
Leitlinien sind kurze, wissenschaftlich geprüfte Empfehlungen.
Sie zeigen Ärzt*innen und Pflegenden, was bei einer Krankheit am besten hilft.
Praktische Übungen, um Demenzsymptome nachzuempfinden (z. B. Alterssimulationsanzug).
Netzwerk aus Kommunen, Vereinen und Pflegediensten zur regionalen Unterstützung.
Es kann Empathie fördern und so zu besserem Handeln im Alltag oder Beruf führen.
Das Zentrum gehört zum Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Uni Halle-Wittenberg.
Bis 2025 durch Landesmittel und Versicherungen gefördert.
Telefon 0345 557 4450 oder E-Mail FachstelleDemenz-ST@uk-halle.de.
Die Hauptziele umfassen:
Wir bieten Demenz Partner Kurse an. Nach weiteren Angeboten können Sie mit der Angebotslandkarte suchen.