05.05.2024
Erich Schützendorf, medhochzwei Verlag GmbH, Heidelberg 2020 Kommunikation mit Menschen mit Demenz – Worte, Gesten und Blicke, die berühren Sie haben sich gerade um Ihren Angehörigen mit Demenz gekümmert. Jetzt verlassen Sie den Raum, um in der Küche das Essen...05.05.2024
Tom Kitwood, Dawn Brooker, Hogrefe Verlag, Bern 9., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2022 Demenz – Der person-zentrierte Ansatz im Umgang mit verwirrten, neurokognitiv beeinträchtigten Menschen Kognitive Beeinträchtigungen, wie Demenz und...05.05.2024
Dawn Brooker, Verlag Hans Huber, 1. Auflage 2008 Person-zentriert pflegen – Das VIPS-Modell zur Pflege und Betreuung von Menschen mit einer Demenz Dieses Buch entwickelt die maßgeblich von Tom Kitwood beeinflusste «person-zentrierte Pflege» weiter. Dawn Brooker...Der 13. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz findet unter dem Motto „Zusammen Zukunft gestalten“ vom 15. bis 16. Oktober 2026 in der Messe Magdeburg statt. Eingeladen sind Menschen mit Demenz, Angehörige, haupt- und ehrenamtlich in Beratung, Betreuung, Pflege und Therapie, Medizin und Wissenschaft Tätige sowie Interessierte. Es erwarten Sie vielfältige Vorträge, Workshops, Diskussionen, Begegnungen und ein reger Austausch zu den unterschiedlichsten Aspekten rund um das Thema Demenz. Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen positiv zu gestalten. Die Veranstalter möchten gemeinsam mit Ihnen Ideen entwickeln und diese in die Gesellschaft und Politik kommunizieren, wie die Zukunft zusammen so gestaltet werden kann, dass wir alle – ob mit oder ohne Demenz – sie gerne und entsprechend unserer Bedürfnisse erleben möchten! Am 15. Januar 2026 startet der „Call for Abstracts“. Bis zum 15. März können Sie Ihre Vorschläge für Vorträge, Workshops und Poster hier einreichen. Zum Kongress werden rund 700 Teilnehmende erwartet.
Das Landeskompetenzzentrum Demenz Sachsen‑Anhalt wird verlängert. Damit können bewährte Angebote fortgeführt und neue Impulse in der Umsetzung der Demenzstrategie Sachsen‑Anhalt gesetzt werden. Ein Schwerpunkt der Verlängerung ist die enge Kooperation mit zwei Landkreisen (Landkreis Stendal und Burgenlandkreis), um gelingende Netzwerkarbeit vor Ort auszubauen und Erkenntnisse für das ganze Land nutzbar zu machen. Worum geht es in der Kooperation? Ziel ist es, besser zu verstehen, unter welchen Bedingungen tragfähige, koordinierte und alltagsnahe Unterstützungsnetzwerke für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen entstehen und dauerhaft bestehen können. Dafür werden bestehende Angebote und Netzwerkstrukturen systematisch erfasst, Erfolgsfaktoren identifiziert und die Ergebnisse gemeinsam mit den Regionen in Beteiligungsformaten aufbereitet. Warum Stendal und Burgenlandkreis? Im Landkreis Stendal gibt es bislang nur wenige demenzspezifische Vernetzungsstrukturen; hier soll der Aufbau modellhaft unterstützt werden. Im Burgenlandkreis besteht bereits ein etabliertes Demenznetzwerk (mit vielen Partnern aus Gesundheits- und Sozialwesen sowie Kommunalverwaltung), das im Projekt weiterentwickelt und als Lern- und Transferbeispiel genutzt wird. Nutzen für ganz Sachsen‑Anhalt Praxisnahe Empfehlungen, wie Demenznetzwerke aufgebaut und verstetigt werden können, sind übertragbar auf weitere Landkreise und kreisfreie Städte. Ein praxistauglicher Leitfaden, der die gewonnenen Erfahrungen strukturiert aufbereitet und anderen Regionen zur Verfügung gestellt werden soll. Stärkung von Zusammenarbeit und Koordination: Regionale Akteure können Aktivitäten besser abstimmen und Unterstützungsangebote alltagsnäher gestalten. Geplante Laufzeit und Rahmen Das Vorhaben ist auf 24 Monate ausgelegt und soll zum 01.12.2025 starten. Vorgesehen ist die Förderung u. a. für wissenschaftliche Mitarbeit sowie begleitende kommunale und regionale Expertise in den Kooperationslandkreisen.
Das Projekt ParGenDA wird vom Lehrstuhl Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke in Zusammenarbeit mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle das Geschlecht in der Unterstützung von Menschen mit Demenz spielt. Bisher gibt es hierzu nur wenige gesicherte Erkenntnisse. Deshalb hat das Forschungsteam eine Umfrage gestartet, um die 10 wichtigsten Fragen zum Thema Geschlecht und Demenz aus Sicht der Praxis zu identifizieren. Auf dieser Grundlage soll zukünftige Forschung gezielt die Bereiche in den Blick nehmen, die bislang wenig beachtet wurden. Die Befragung richtet sich an Menschen mit Demenz pflegende Angehörige Gesundheitsfachpersonen Die Teilnahme an der Online-Umfrage ist bis Ende Februar 2026 möglich und dauert etwa 10–15 Minuten. Wir freuen uns, wenn Sie selbst an der Befragung teilnehmen und/oder den Aufruf in Ihrem beruflichen oder privaten Netzwerk weiterverbreiten. Bei Fragen wenden Sie sich gern an das Projektteam unter pargenda@uni-wh.de oder besuchen Sie die Projektwebseite: www.pargenda.de.
Rund 54 000 Menschen leben hier mit Demenz.
Demenz ist ein Sammelbegriff für Krankheiten, bei denen Denken, Erinnern und Orientierung langsam nachlassen.
Am häufigsten sind Alzheimer-Demenz und vaskuläre Demenz, manchmal auch Mischformen.
Kostenfreie Beratung unter 0345 557 4450 zu Diagnose, Pflege, Entlastung und rechtlichen Fragen.
Ja, die Beratung erklärt Schritt für Schritt, welche Formulare nötig sind.
Nach Hilfe und Unterstützungsangeboten können Sie mit unserer Angebotslandkarte suchen.
Alternative Wohnformen für Menschen mit Demenz, Demenzspezifische Schulungsangebote für Angehörige, Demenzspezifische Beratungsangebote, Wohnberatung, Gedächtnissprechstunden/Diagnostik, Gruppen für Menschen mit Demenz & Angehörige sowie Gerontopsychiatrische & demenzspezifische Reha.
Wenn Gedächtnis, Sprache oder Orientierung spürbar nachlassen, ist ein Arztbesuch wichtig.
Nein, alle Angebote des Kompetenzzentrums sind kostenfrei.
Ja, zusätzlich zu unseren eigenen Selbsthilfegruppen können Sie mit der Angebotslandkarte suchen.
Aktuelle Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt können Sie unserem Veranstaltungskalender entnehmen.
Zurzeit nein. Medikamente und Alltagshilfen können den Verlauf aber verlangsamen und den Alltag erleichtern.
Ein Konzept, das Versorgung, Prävention und Teilhabe von Menschen mit Demenz systematisch verbessern soll.
Das Landeskompetenzzentrum gemeinsam mit Personen aus Pflege, Medizin, Wissenschaft sowie Betroffenen.
Er hilft Einrichtungen, ihre Angebote demenzfreundlich zu gestalten (Bauliches, Personal, Abläufe).
Z.B. Wohngemeinschaften, Demenz-Dörfer und digitale Begleitsysteme.
Leitlinien sind kurze, wissenschaftlich geprüfte Empfehlungen.
Sie zeigen Ärzt*innen und Pflegenden, was bei einer Krankheit am besten hilft.
Praktische Übungen, um Demenzsymptome nachzuempfinden (z. B. Alterssimulationsanzug).
Netzwerk aus Kommunen, Vereinen und Pflegediensten zur regionalen Unterstützung.
Es kann Empathie fördern und so zu besserem Handeln im Alltag oder Beruf führen.
Das Zentrum gehört zum Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Uni Halle-Wittenberg.
Bis 2025 durch Landesmittel und Versicherungen gefördert.
Telefon 0345 557 4450 oder E-Mail FachstelleDemenz-ST@uk-halle.de.
Die Hauptziele umfassen:
Wir bieten Demenz Partner Kurse an. Nach weiteren Angeboten können Sie mit der Angebotslandkarte suchen.